
Wiener Ironman Triathlon-Studie belegt, dass Extremsport das Erbgut nicht schädigt.
Wien -
Laut eines Berichts des Spiegels hat ein Wiener Forscher-Team bestehend aus Stefanie Reichhold, Oliver Neubauer, Veronika Ehrlich, Siegfried Knasmüller und Karl-Heinz Wagner in einer ersten Untersuchung belegt, dass extreme sportliche Ausdauerleistungen, wie etwa die Teilnahme an einem Ironman Triathlon keine negativen Einflüße auf die Genetik habe.
Ursache für die Untersuchung, war die These, dass oxidativer Streß - dem Ausdauersportler vermehrt ausgesetzt sind - Veränderungen und Schäden am Erbgut bedingen könnten. Neue Ansätze und Thesen der EPI-Genetik sind allerdings noch nicht in diese Studie eingeflossen, da sie ein anderes Studiendesign bedingen würden. Diese relativ neue Form der Genetik stellt quasi eine Ebene abseits der klassischen genetischen Lehre und Vererbung dar.
(Kai Baumgartner)
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Spiegel: Triathlon Studie Extremsport schädigt Erbgut nicht
Studie: No Acute and Persistent DNA Damage after an Ironman Triathlon
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