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Interview mit Rolf Ebeling, sportlicher Leiter der Deutschen Triathlon Union: ‚Es ist mir wichtig, dass man mit gewissem Selbstbewusstsein nach Beijing fahren kann.‘ 03.12. Höllenritt im Kraftraum |
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| O-Töne O-Töne "An dem Tag, wo ich Roth und Hawaii gewonnen haben, höre ich sofort auf mit dem Triathlon." - Andreas Niedrig 2001. |
Interview mit Rolf Ebeling, sportlicher Leiter der Deutschen Triathlon Union: ‚Es ist mir wichtig, dass man mit gewissem Selbstbewusstsein nach Beijing fahren kann.‘ Hanau - Rolf Ebeling ist seit 2003 sportlicher Leiter der Deutschen Triathlon Union (DTU) und trägt mit seinem Mitarbeiterstab maßgeblich zum Erfolg der Olympia-Kader der DTU bei. 3athlon.de hat sich mit dem in Hanau lebenden hauptamtlichen Mitarbeiter über seine Arbeit und die dritten olympischen Spiele der Triathleten unterhalten. Ein wenig abergläubisch ist der ansonsten so rational-analytisch wirkende Ebeling schon.Traditionell für Beijing im Gepäck hat er die Glücks-Jeans mit eingerissenen Taschen. Traditionell ist dieses Beinkleid bei den wichtigsten Wettkämpfen am Körper, etwa bei der WM 2007 in Hamburg als Daniel Unger gewann... 3athlon.de: Herr Ebeling, was hätten Sie geantwortet, wenn ich Ihnen am 7. Juli 2007 in Aussicht gestellt hätte, dass die DTU den Weltmeistertitel der Herren von Hamburg (Daniel Unger, 2007) und im Folgejahr beim gleichen Rennen einen Doppelerfolg (Ricarda Lisk und Unger, 2008) und die Silbermedaille durch Jan Frodeno erzielen würde? Wir mussten ein klares Ziel definieren, dass das natürlich eingetreten ist, ist eine gute Sache. Wir wissen die Erfolge gut einzuschätzen und sehen es als Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Erfolge sind ein zusätzlicher Motivationsschub. Wir haben ein ganz klares Ziel, auch die Athleten. Am letzten Wochenende in Hamburg Platz 1, 2 und 5 bei den Männern durch Unger, Frodeno und [Christian] Prochnow und 1 und 4 durch Lisk und [Anja] Dittmer sind wichtige Bausteine. Wir werden uns ganz konsequent auf Peking vorbereiten. [Anm. der Red.: Christiane Pilz wird beim Worldcup im österreichischen Kitzbühel den nächsten Einsatz haben.] 3athlon.de: Auch in der laufenden heißumkämpften Olympiasaison setzten sich die Deutschen Unger und Frodeno in Szene. Wie wichtig sind diese frühen Erfolge im Saisonaufbau mit dem Höhepunkt der olympischen Spiele von Beijing? Sie sprachen Motivation an… Anja [Dittmer] war im Höhentraining in Font Romeau, dann folgte der Schliersee-Triathlon, um danach gleich weiter oben in der Höhe zu trainieren, in Hamburg folgte dann der Vierte Platz – das zeigt wir sind auf dem richten Weg. Als letztes hat Ricarda [Lisk], auch erneut Bestätigung erfahren. In Südafrika hatte sie ein gutes Ergebnis, bei Laufwettkämpfen, dem Grand Prix in Frankreich und nun in Hamburg. Wir können uns so viele olympische Distanzen in einem Olympiajahr nicht leisten, weil wir sehr hohe Umfänge trainieren müssen, um in der Weltspitze mithalten zu können. Unsere Ziele sind der 18. und 19. August 2008 in Peking. 3athlon.de: Christian Prochnow hat für viele etwas überraschend den arrivierten Triathleten Maik Petzold, Andreas Raelert, Steffen Justus und dem erkrankt ausgefallenen Sebastian Dehmer das letzte Ticket für Olympia weggeschnappt. War die Leistung des jüngsten Kader-Mitglieds letztlich auch für die DTU überraschend oder hat sich ein kleiner Generationswechsel abgezeichnet? 3athlon.de: Vom taktischen Standpunkt scheinen für den welligen Kurs von Peking trotzdem vielleicht Raelert oder Petzold auf Basis ihrer schon in Athen gezeigten Fähigkeit überdurchschnittlich harte Attacken auf dem Rad initiieren und aufrechterhalten zu können besser geeignet. Da stellt sich grundsätzlich die Frage nach der Eignung von Prochnow für Peking – anders gefragt: Wurde bei den richtigen Rennen selektiert und wenn „ja“ hat Prochnow bereits die nötige Härte auf dem Rad um in Peking zu bestehen? 3athlon.de: Bei den Frauen der DTU gab es ebenfalls eine kleine Überraschung. Neben den schon nach den guten Ergebnissen der WM von Hamburg 2007 mehr oder minder gesetzten Frauen Lisk und Anja Dittmer hat sich Christiane Pilz zum 2. Mal das Ticket für die Spiele geholt und wird hoffentlich auch hinfahren können. Sie brach sich im letzten Zyklus den Arm und war damit ausgeschieden. Auch etwa Unger hatte schon das Ticket, erkrankte dann aber am Pfeifferschen Drüsenfieber und fiel aus. Welche Chancen rechnen sie den Frauen der DTU auf die Top 5 bis 10 in China aus? Bei den Frauen ist es ähnlich. Es gibt 10 Frauen die vorne mitmischen, zwei sind ein kleines Stück entrückt. Die letzten Rennen haben aber gezeigt, dass [Vanessa] Fernandes nicht unverwundbar ist. Zwei von drei DTU-Athletinnen haben es bereits im Worldcup bewiesen. Christiane Pilz war auf den Punkt fit. Sie ist also gewiss nicht die schlechteste Wahl für Peking. Es war sehr hart für die Athleten wie Joelle und Andreas oder Maik. Wenn man sie zusammen in einem Qualifikationsrennen Laufen sieht, tut es einem leid. Es war aber immer klar, es gibt nur einen Platz. Das Verhalten insbesondere der Jungs danach war sportlich absolut super. Sie haben fair das Ergebnis hingenommen. 3athlon.de: Die Spiele von Beijing werden von den westlichen Nationen sehr ambivalent angesehen. Derzeit ist besonders im Ausdauersport die Luftverschmutzung an den Wettkampfstätten ein sehr großes Thema. Neben chinesischen Fabrikationsanlagen, sind auch in China tätige deutsche Unternehmen aufgefordert, ihre Anlagen über Monate ruhen zu lassen. Welche Maßnahmen unternimmt die DTU bei Olympia, um die Athleten gesund zu erhalten? Die unmittelbare Vorbereitung erfolgt ja im mittelbaren Ausland, in Korea.… Am 4. Fliegen wir dann nach Korea und trainieren vom 5. bis 15. August in Korea, also auf Jeju (Cheju) der vorgelagerten Insel. Es hat ziemlich exakt das gleiche Klima, ein besseres Lüftchen und die Luftfeuchtigkeit ist nicht ganz so hoch. Ich kenne aus Seoul 1988m wo ich in anderer Position tätig war den Standort recht gut. 75-80 Prozent der anderen Olympiateilnehmer bereiten sich dort vor. Etwa die Spanier, Schweizer, Engländer, Amerikaner, Neuseeländer und wir sind da. Manche Nationen sind zum Teil länger als wir da. Am 15. geht es dann nach Peking, weil wir am 16. bereits zum Briefing vor Ort sein müssen. Wir folgen also einem ganz konsequenten Fahrplan, der gezielt auf das Rennen abgestimmt wurde. Um auf die Luftverschmutzung zu kommen. Wir waren schon dreimal an der Wettkampfstätte, zum Teil drei Wochen später, das dürfte aber keinen großen Unterschied machen. Ein einziges Problem haben wir gehabt, da die Triathlon-Wettkampfstätten am Rande der Großstadt Peking liegen. Eigentlich in einem sehr schönen Gebiet, mit reizvoller Strecke. Durch Winde ist in besagtem Fall der gelbe Wüstensand der Gobi herangetragen worden. Das war nicht ganz so prickelnd und man spürte ein Kratzen im Hals. Je mehr sie so etwas problematisieren, desto eher wird es zu einem wirklichen Problem. Das sind meine 12. oder 13. Spiele. Sie müssen wissen, es geht klar nach „Schema F“ in den Wochen und Tagen zuvor. 25.000 Journalisten stehen 10.500 Athleten gegenüber, viele Reisen Tage vor den Athleten an und müssen etwas schreiben, um sich und die Reise zu legitimieren. Da wird über alles Mögliche geschrieben werden. Das Dorf, das Verkehrschaos und eben die Luftverschmutzung werden problematisiert werden. Wir konzentrieren uns auf unsere Aufgabe. 3athlon.de: Welche weiteren Herausforderungen stellen die Wettkampfstätten der Triathleten dar? Das sind alles Besonderheiten, die Beachtung finden müssen. Dann der Kurs an sich dazu. Es ist achtmal ein fairer aber schwerer Berg zu bewältigen. Ich betone fair! Im Vergleich zu Athen ist er fair. Athen war für den Olympischen Triathlon viel zu hart und steil. Die vier Laufrunde sind mit einem kurzen aber heftigen Anstieg durch die Staumauer ins Triathlonstadion gekennzeichnet, hier wird der Scharfrichter über die Medaillen sitzen. Hier wird es sich entscheiden. 3athlon.de: Es gibt bei den Frauen zwei klare Favoritinnen mit der Portugiesin Vanessa Fernandes und der Australierin Emma Snowsill, mit welcher Marschroute lassen sich die beiden Ausnahme-Triathletinnen der letzten zwei bis drei Jahre „knacken“? Ohne zu viel verraten zu wollen… Schauen wir in die Vergangenheit. Auf den Spanier Ivan Rana 2004 in Athen. Er hat den Worldcup dominiert, 80 Prozent der Triathlon-Insider hätten auf Rana als Olympiasieger gewettet. Oder den Briten Simon Lessing 2000 in Sydney. Er hat jahrelang dominiert und dann in Sydney keine Chance gehabt. Es ist mir wichtig, dass man mit gewissem Selbstbewusstsein nach Beijing hinfahren kann. Wir wissen die Ergebnisse auch die von Hamburg sehr genau einzuschätzen und werden nicht größenwahnsinnig. Sie sind Motivation und Ansporn für Training und Wettkampf. Am Rande sei angemerkt, dass Daniel Unger international ungeschlagen ist, seit seinem Weltmeistertitel von Hamburg. Jan Frodeno hat es bei zwei Starts zweifach auf das Podium geschafft. 3athlon.de: Bei den Männern sind die Konkurrenz und das Feld der möglichen Favoriten ungleich größer. Hier besteht der Kreis der echten Titelanwärter aus 10, 12 vielleicht 15 Personen, aus dem – wie Sie bereits feststellten – der Spanier Javier Gomez hervorsticht. Von diesen werden sich sicherlich 4 oder 5 selbst bis Peking durch Übertraining oder Verletzungen aus der Konkurrenz hinausbefördern. Befinden sich Daniel Unger und Jan Frodeno schon auf Augenhöhe mit Gomez? Beim Laufen bestimmt er das Tempo meistens selbst. Wir werden uns auf verschiedene Dinge einstellen. Auch auf Angriffe von Belaubre, Don, Whitfield oder Docherty und Gemmel. 3athlon.de: Wie sehen Sie die Chancen, dass gute Radfahrer durchkommen? 3athlon.de: Gomez‘ Renntaktik liegt auf der Hand. Er versucht den Abstand, wie die Portugiesin Fernandes auch nicht zu groß auf dem Weg in die 2. Wechselzone werden zu lassen und greift meist zwischen Kilometer 4,5 und 5,5 beim Laufen durch gnadenlose Tempoerhöhungen an. Lediglich ein Rezept scheint zu wirken, wenn man ihn schon nicht durch deutlich schnelle Laufzeiten knacken kann: Ein Zielsprint über 100 bis 400 Meter ist die derzeitige Schwachstelle und etwa Ungers Stärke. Kann das ein Rezept für Peking sein? 3athlon.de: Sprechen wir von Ihren Aufgaben als Teamleiter des Asics Top Team der Deutschen Triathlon Union. Wie sieht ein üblicher Wochenablauf aus? Wofür zeichnen Sie zuständig, schließlich hat die DTU mit Wolfgang Thiele weitere Disziplintrainier engagiert, greifen Sie in den täglichen Trainingsbetrieb ein? Das gesamte Team stimmt einfach, die Physiotherapeuten und Sportärzte. Wir sind ungefähr 7 Leute mit Krankengymnasten am Stützpunkt in Saarbrücken. Die Ein-Mann-Show ist schon lange vorbei. Wir haben ein sehr gutes und homogenes Team. Dass wir ein sauberes Team mit guter Kommunikation haben macht mich stolz. Wenn ein Athlet jemanden abfragt, geht er nicht weiter, bis er das gehört hat, was er hören will. Man zieht an einem Strang und stimmt sich ab. Das ist das Entscheidende, der Kontakt ist da. Ich kann jederzeit sagen wo jedes Mitglied ist oder gerade eben nicht ist. Dann macht das auch viel Spaß. In einem guten Klima kommt der Erfolgt leichter und Erfolg sorgt auch im Umkehrschluss für ein gutes Klima. Man sieht das auch nach außen, dass wir ein sehr homogenes Team von Athleten und Betreuern haben - das zählt. Das ist worauf ich sehr viel Wert lege. Die One-man-Show gibt es nicht, so was bekämpfe ich. Wie im Sport üblich hat jeder Höhen und Tiefen. Da sind handelnde Personen gefragt, die dafür sorgen, dass die Athleten aufgefangen werden. Wir müssen etwa auch schauen, dass es mit Justus, Franzmann und Petzold weitergeht. Die haben es jetzt wegen der verpassten Qualifikation mal schwer und dann muss man da gemeinsam durch. Es geht immer weiter, im nächsten Jahr haben wir eine schöne WM in Australien. 3athlon.de: Darf man fragen, ob nach dem Abschied der Triathlonsport weiter beruflich eine Rolle spielen wird? Wenn ja, in welchem Rahmen? Ich bin zuvor Rudertrainer gewesen und da schließt sich der Kreis wieder, indem ich mit der DTU wieder ins Trainingsgeschäft eingestiegen bin, der Kreis schließt sich damit ein wenig. In den sechs Jahren mit der DTU konnten wir das ein oder andere in der Praxis umsetzen und es hat funktioniert. Wir haben intern auch eine recht gute Struktur mit den Bundesnachwuchsstützpunkten und ein sehr gutes Juniorensystem eingeführt. Diese Maßnahmen sollten langfristig dem Triathlonsport weitere Stabilität geben und wenn das Ausland genauer hinschaut ist das immer ein ganz gutes Zeichen, dass man nicht völlig daneben liegt. Es war nicht immer leicht meine Ansichten durchzusetzen, doch der Verband ist darauf eingeangen und hat mir seine Unterstützung gegeben. Unter meiner Ägide war eigenständiges Arbeiten Voraussetzung. Damit geht auch die volle Verantwortung für den Misserfolg zu uns über, wir konnten aber umsetzen, den Erfolg ohne Reinreden reinzubringen. Das ist das Verdienst des damaligen Präsidiums, die uns diese Freiheiten ermöglichten. 3athlon.de: Was ist dann die nächste Station im Lebenslauf des Rolf Ebeling? (Kai Baumgartner) Links |
Anzeigen: 31.07. Hütthaler dementiert 31.07. Pilz mit Startabsage 31.07. Iview Lisk 31.07. Deutscher Meister 2008? 30.07. Dopingskandal Österreich 30.07. Warener Hitzeschlacht 29.07. Iview Prochnow 29.07. DTL-Finale 29.07. Achilles' Verse 29.07. Westerwald-Triathlon 28.07. Braunschweig Tria 28.07. Silbersee-Triathlon 27.07. RNTC Heidelberg 27.07. BWTV-Meister 27.07. Leipziger Triathlon 27.07. MÜNCHEN TRIATHLON 27.07. Immenstadt 27.07. Edersee Triathlon 27.07. TV-Tipp: Lisk, Unger 26.07. Preview 70.3 New Found. 26.07. Preview Immenstadt 26.07. Preview Freudenbach 25.07. TV-Tipp: Prochnow 25.07. Preview DM Gelsenkirchen 25.07. Training IM 70.3 GER 24.07. Preview Heidelberg 24.07. Studie: BW München 23.07. 2. DTL: 3athlon.org Meister 23.07. Achilles' Verse 22.07. RNTC: Römerman 22.07. Kīlauea „voggt“ 22.07. München Hero 21.07. 70.3 Vineman: Zeiger 21.07. Vineman: Bozzone 21.07. Asics Deutschland Cup 21.07. IM Lake Placid: US Girls 21.07. IM Lake Placid: Pontano 21.07. Lothar Leder + Ironman 21.07. Startnummer Beijing 21.07. DM Nachwuchs 20.07. IM Lake Placid LIVE! 20.07. 1. DTl: Zipf 20.07. 1. DTL: Franzmann 20.07. Kitzbühel: Rana 20.07. Kitzbühel: Spirig 20.07. WC Kitzbühel LIVE! 19.07. Preview Lake Placid 19.07. Iview S. Wallenhorst 18.07. IM 70.3 GER voll 18.07. Preview Kitzbühel 17.07. DNS: N. Stadler 16.07. München Hero 16.07. Preview Ladenburg 16.07. IM Austria: 92' 16.07. Preview DTL Greven 16.07. 2. DTL Tegernsee 16.07. Beisetzung U. M. 15.07. Achilles' Verse 14.07. Zugspitz-Drama 14.07. 70.3 Rhode Island 14.07. Rekordhatz 13.07. Austria: Wallenhorst 13.07. Austria: Vanhoenacker 13.07. Schweiz: Matter 13.07. Schweiz: Schildknecht 13.07. Roth: Vernay 13.07. Roth: Van Vlerken 13.07. Tiszaujvaros: Gomez 13.07. Tiszaujvaros: Whitcombe 13.07. Lifetime Fitness Tria 13.07. IM Suisse LIVE! 13.07. IM Austria LIVE! 13.07. Rhode Island LIVE! 13.07. Tiszaujvaros LIVE! 13.07. Top 10 Roth 12.07. Vorschau IM SUI 12.07. 10. IM Austria 12.07. B-Probe L. Hütthaler 11.07. Iview R. Ebeling 10.07. Kraichgau Update 10.07. TV-Zeiten Roth 09.07. Triple IM Woche 09.07. Vorschau Roth 09.07. Fokus Van Vlerken 09.07. TV-Tipp IM 70.3 08.07. Agies IM EM 08.07. Preview IM AUT 08.07. Herremans am Start 08.07. Achilles' Verse 07.07. Mission (Im)possible 07.07. IM ausverkauft... 06.07. IM Analyse 06.07. IM EM: Damen 06.07. IM EM: Herren 06.07. Hamburg: Lisk 06.07. Hamburg LIVE! 05.07. IM Frankfurt LIVE! 05.07. Hamburg LIVE! 05.07. Frankfurt mit Neopren 05.07. Gewinner VIP-Slots 05.07. Charity gegen Krebs 04.07. DTU & Peking 04.07. Hamburg: Kein J. Gomez 04.07. N. Stadler: IM Lake Placid 04.07. N. Stadler: DNS Frankfurt 04.07. Charity-Auktion 04.07. Ironman NightRun 04.07. Profil P. Smeets 04.07. Profil S. Rechsteiner 04.07. TV-Tipp: IM Samstag 04.07. Letzte Chance VIP-Slots 03.07. Iview C. Brown 03.07. Langener Waldsee: 24° 03.07. Upd. Kampfrichter 03.07. Vorschau Frankfurt 03.07. DNS: Did Not Start 03.07. IM & Kampfrichter 02.07. Frühchenteam 02.07. Iview N. Leder 02.07. Iview T. Bracht 02.07. Kommentar: Hamburg 02.07. TV-Tipp Hamburg 02.07. Hamburg: Herren 02.07. Hamburg: Damen 02.07. Vucko for Pres. 01.07. Iview F. Al-Sultan 01.07. Iview F. Vytrisal 01.07. VIP-Tickets gewinnen 01.07. XTERRA CZECH 01.07. Studenten-WM 01.07. Rothsee Triathlon 01.07. Nina Kraft siegt 01.07. TV-Tipp Frankurt |
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