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Rennbericht 19.11. Deutsche Meisterschaft im Wintertriathlon am 18. Januar 2009 in Freudenstadt 19.11. Jan Raphael beim Ford Ironman Arizona am Start 19.11. Kommentar: Die Gedankenwelt des Wiener Kinderarztes Andreas Zoubek aka Iron Doc 18.11. Dopingvorwürfe gegen Andreas Zoubek, Normann Stadler packt aus. 18.11. Achilles' Verse. Wurst mit Beinen 17.11. Dopingvorwürfe gegen Zoubek und Triathleten aus Österreich (Upd.) 17.11. Deutsche Triathlon Union kommt nicht zur Ruhe: Ute Mückel tritt als Vize-Präsidentin Leistungssport wieder zurück 16.11. Der Landesverband Hessen hat die Liga-Rennen für die Saison 2009 veröffentlicht. 16.11. Dopingvorwürfe gegen Arzt und Triathleten aus Österreich 13.11. Die Deutsche Triathlon Union stellt neues Antragsformular für Elite-Pass zum Download 13.11. Offenburg 4. von 6 Stationen der Deutschen Triathlon-Liga HOT: Neues im Forum |
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| O-Töne O-Töne "Das drückt nicht so sehr, weil ich viel Druck auf die Pedale bringe." - Faris Al-Sultan im ZDF-Sportstudio auf die Frage, ob das Fahren mit Badehose auf dem Rad nicht schnell Schmerzen bereiten würde. |
Nina Kraft und Stefan Holzner verteidigen ihre Titel: Ein Bayer auf in Frankfurt, Weltbestzeit im Schwimmen und Top-Frauenzeit beim Opel IRONMAN GERMANY 2004 FRANKFURT. Es gibt Athleten und Rennen, die passen einfach zusammen. Die Kombination Stefan Holzner und der Opel IRONMAN Germany Triathlon beispielsweise, das ist so ein Duo. Nicht, dass die Konkurrenz nicht durch das letztjährige Rennen gewarnt gewesen wären, bei dem Holzner auf dem Rad allen davongefahren und sein Rennen im Alleingang nach Hause gelaufen war. Trotzdem wiederholte der 35-jährige Bad Reichenhaller am Sonntag in gleicher Manier seinen Vorjahreserfolg. „Es hat einfach alles gepasst“, sagte Holzner im Ziel am Frankfurter Römer. Eine Aussage, die sich nicht sonderlich stark unterschied von seinem Statement im Vorjahr. Die Jagd nach der Weltbestzeit Nach knapp 110 von 180 Radkilometern setzte sich Holzner just an der gleichen Stelle wie im Vorjahr von seinen Mitstreitern ab und forcierte immer stärker. „Ich habe konstant Druck gemacht und meine Chance gesucht“, sagte Holzner später. Thomas Hellriegel, Teamkollege im Opel Triathlon Team hat es im Rennen etwas anders umschrieben: „Bin ich froh, dass Stefan endlich weggefahren ist. Der ist völlig irre, was der für ein Tempo anschlägt!“ Der Titelverteidiger nutzte also seine Möglichkeiten und baute seinen Vorsprung immer extremer aus. Nach dem Radfahren lag der zweimalige Neuseeland-Gewinner mit mehr als sieben Minuten in Front. „Es ist einfach gut gerollt“, sagte Holzner im Ziel lapidar, und es klang ganz nach der Gemütlichkeit, die der Hotelier mit seinem Hobby Akkordeonspielen versprühen kann. Aus dem Mund von Thomas Hellriegel klang es nach dem Zieleinlauf etwas anders. „Ich war fertig“, sagte Hellriegel, der sicherlich übel gefroren haben dürfte im Langener Waldsee, als der Start am frühen Morgen um gut 13 Minuten verschoben wurde. Mit Windweste ausgestattet war Hellriegel auf die Radstrecke gegangen, ein Zeichen nicht nur, dass ein massiver Wind durch die Wetterau fegte, sondern auch, dass der Bruchsaler fror. Mit Vollgas fuhr sich Hellriegel erst warm, dann platt. Unterwegs mit dem dem Laufexpress Jürgen Zäck dagegen bewahrte Tuchfühlung zur Spitze. „Nach dem Radfahren war alles noch offen“, sagte der Routinier, der gut geschwommen war und ordentlich geradelt, ganz wie geplant. Doch Zäck musste hart arbeiten auf dem windigen und somit anspruchsvollen Flachkurs am Main. Er bemühte sich, den Abstand auf Holzner zu verkürzen und gleichzeitig die Herren Brown, de Boom und Reid auf Distanz zu halten. Eine schwierige Aufgabe, die der Blondschopf lange gut bewältigte. Erst auf den letzten Kilometern spielte der Neuseeländer Brown seine Stärken aus und presste aus seinen müden Beinen eine Marathonzeit von 2:44:44 Stunden heraus - angesichts der doch anstrengenden Bedingungen eine herausragende Zeit, die für Zäck ein wenig zu schnell war. Er war mit Brown und Tim de Boom gemeinsam um Platz zwei gerannt. „Wir hatten ein gutes Tempo zusammen“, sagte Zäck. So lange, bis Brown bei Kilometer 33 die Geschwindigkeit im „Laufexpress“ anzog. „Ich hatte gehofft, dass ich Stefan noch bekomme“, sagte Brown im Ziel, doch trotz der schnellsten Marathonzeit wurde er wieder nur Zweiter. „Der Rückstand war einfach zu groß“ - im Ziel betrug er noch eineinhalb Minuten, obwohl Brown die letzten Kärfte mobilisiert hatte und kaum noch gehen konnte. De Boom dagegen hatte sich auf dem Rad zu sehr verausgabt, um noch ganz nach vorne zu kommen. „Ich habe einige Fehler gemacht und bin zu hart gefahren und zu hart angelaufen“, erkannte der Dritte im Ziel, „taktisch war nicht alles besonders gut heute.“ Ähnlich erging es Hawaii-Sieger Peter Reid, der Zäck beim Laufen zunächst distanzierte, letztlich aber nur auf Platz sechs einkam. In 8:34:50 Stunden lag der dreimalige Hawaii-Sieger am Ende deutlich hinter Triumphator Holzner (8:16:35) und nur gut 20 Minuten vor dem Triathlon-Debütanten Kai Hundertmarck sowie Frauen-Siegerin Nina Kraft. Der Kanadier hatte sich Chancen auf eine bessere Platzierung unter Anderem mit taktischen Spielereien im Kampf um die Plätze mit Jürgen Zäck selbst verbaut: „Peter hat zwischenzeitlich Splitzeiten über den Kilometer von 3:30 gelaufen, um mich loszuwerden. Das dürfte zu viele Körner gekostet haben.“ Große und kleine Überraschungen Die Braunschweigerin Nina Kraft staunte lediglich über ihre herausragende Zeit (8:58:37), nicht aber über ihren überlegenen Sieg. Reid aber war einfach nur enttäuscht. Im vergangenen Jahr hatte er sich nicht gezielt auf Frankfurt vorbereitet und so nur Rang vier erreicht. Diesmal aber stimmte die Präparation, der dreimalige König von Kailua Kona hatte sich zudem völlig zurückgezogen und auf das Unternehmen Frankfurt-Sieg konzentriert. Reid blickt nun ganz auf Hawaii, wie Kai Hundertmarck und Nina Kraft. Stefan Holzner dagegen hat auch nach Frankfurt kein Interesse, es noch einmal zu probieren bei der Weltmeisterschaft. Genauso wie das Frankfurter Pflaster für Peter Reid wenig ansprechend ist, so unattraktiv ist jenes auf Hawaii für den Bayer Holzner. Es gibt Rennen, die passen Holzner eben besser – Kanada zum Beispiel. (Volker Boch, Kai Baumgartner) Links |
31.07. Duathlon WM Fredericia 30.07. Qualikrit. EM Duathlon 28.07. Times online 27.07. Nina Kraft goes Leipzig 27.07. IM Lake Placid 26.07. Petzold gewinnt WC 25.07. Bernhard gewinnt IM SUI 25.07. IM SUI Liveradio 25.07. IM SUI Live 24.07. Schliersee im TV 21.07. IM Switzerland 21.07. XTerra Austria Tour 20.07. Dopingfall: DTU III 19.07. arte TV Tipp 18.07. EM Immenstadt 17.07. WTC Non-Draftingregel 16.07. Dopingfall: DTU II 16.07. IM for Climbingkids 15.07. Dopingfall: DTU I 15.07. Details Weltbestzeit 15.07. Carlos talks 14.07. Oliver B. talks 14.07. Fuxx talks 12.07. Holgi talks II 11.07. OIMG: Rennbericht 11.07. Fokus: Nina Kraft 11.07. J.Zäck talks V 10.07. 24 Stunden 10.07. J.Zäck talks IV 10.07. Holgi talks I 09.07. Chancen der Pros 08.07. Portrait N. Kraft 08.07. Portrait K. Hundertmarck 08.07. Story: L. Dörries 08.07. Newsletter #85 07.07. J.Zäck talks III 07.07. Wetten auf den Sieger 06.07. J.Zäck talks II 06.07. QCR: Bilder 05.07. QCR: Rennbericht 05.07. J.Zäck talks I Anzeigen: |
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