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Draftathlon.com :: 07.01. Nachmelden für Ironman EM 2009 in Frankfurt? |
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| O-Töne O-Töne "Wahrscheinlich hat sich Stephan Vuckovic auf die Vuckovic-Klausel verlassen. Auch wenn er sich nicht qualifiziert hat für die Europameisterschaften wird er nominiert. Er wird halt überall mitgenommen." - Jürgen Zäck zur DM 2003. |
Die Neue Windschattenreglung der DTU und WTC – eine Momentaufnahme mit Stimmen der Aktiven und der Triathlonszene. Warum? Argumente für die Regeländerung Argumente gegen die Regeländerung Stimmen der Triathleten über die Olympische Distanz Anja Dittmer: „ Die neue Regelung mit der 5 x 2 Meter Box lädt natürlich zum Windschattenfahren ein. Bei diesen Abständen ist der Windschatten deutlich spürbar. Da ich als Triathletin der Olympischen Distanz nur noch an Windschattenrennen teilnehme, und hier es zum Glück keine Diskussionen und Disqualifikationen aufgrund von Windschattenfahren mehr gibt, fällt es mir schwer ein objektives Urteil zu fällen. Daniel Unger hat in der Saison 2003 eine Handvoll TOP 10 Platzierungen im ITU Weltcup eingefahren und sieht in der Änderungen einen nötigen evolutionären Schritt für die leistungsorientierten Athleten. Daniel Unger: „ Sportler haben sich an Regeln zu halten - wenn diese geändert werden, muss man sich auf die neue Situation einstellen und das Beste daraus machen. In der Formel 1 oder beim Skispringen wird ja bald jährlich irgendetwas verändert. Jeder schimpft drüber und zum Schluß gewinnen wieder diesselben Athleten wie die Jahre zuvor. Maik Petzold ist der amtierende Deutsche Meister über die Olympische Distanz und kann sich, sowohl mit der alten als auch neuen Regel anfreunden. Maik Petzold: „ Ich habe mich mit dem neuen Regelwerk noch nicht so intensiv beschäftigt. Diese Entwicklung ist sicher schade für die Langstreckler, doch der Fortschritt bzw. die Entwicklung einer Sportart hängt eben oft mit dem Regelwerk zusammen! Mir ist es egal ob mit oder ohne Windschatten ich mag beide Varianten auf seine Art und Weise.“ Stephan Vuckovic ist als Silbermedailliengewinner der Olympischen Spiele von Sydney. Stephan Vuckovic: „ Ich kann das nicht nachvollziehen, aber ich bin ja nur Athlet und nicht Funktionär. Warum gibt man das Windschattenfahren nicht komplett frei? Ich werde mich an die neue Regeländerung halten - sie ist jetzt allen früh genug bekannt und man kann sich darauf einstellen.“ Stimmen der Triathleten über die Langdistanz Jürgen Zäck: „ Die DTU (Deutsche Triathlon Union) soll sich doch in DDU (Deutsche Drafting Union) umbenennen. Mehr kann man da wirklich nicht mehr zu sagen. “ Lothar Leder ist die dominierende Person des Quelle Challenge Roth und konnte bis vor wenigen Jahren noch in einer Saison auf der Kurz- und Langdistanz auftrumpfen und neben erstklassigen Ergebnissen beim IRONMAN Europe auch den Titel eines Deutschen Kurzstreckenmeisters einfahren. Mittlerweile konzentriert sich Loddl vermehrt auf die Langdistanz. Auch er befürchtet Komplikationen bei den großen Breitensportevents. Lothar Leder: „ Die neue DTU-Regelung ist in meinen Augen eine ganz schlechte Sache für den Sport. Wir haben doch schon jetzt Diskussionen mit den Kampfrichtern nach so manchen Rennen. Wer soll den ganzen zu erwartenden Ansturm von Disqualifikationen und Einsprüchen bearbeiten, die bei so kurzen Abständen zwangsläufig kommen werden? 5 Meter, 4 Meter, 3 Meter - das kann doch niemand kontrollieren! ITU/ DTU mögen doch so fair sein und gleich Drafting für alle Rennen freigeben und diese Salamitaktik einstellen. Dann wissen wir alle woran wir sind und können Kurztriathlon zukünftig auf jedem größeren Parkplatz in monotonen Runden stattfinden lassen.“ Normann Stadler hat beim IRONMAN Hawaii 2003 als starker Radfahrer seine Konsequenzen aus einer neuen Windschattenregelung gezogen und ist dem Feld auf und davongefahren. Der Gewinner bei der Wahl zum 3athleten des Jahres 2003 möchte die alten Regeln behalten, kann sich aber auch mit den neuen arrangieren, um weiterhin als Profi seine Leistung bringen zu können. Normann Stadler: „ Manchmal denke ich, dass die Verantwortlichen für solche Änderungen den Bezug zur Basis völlig verloren haben. Die Windschattenregelung mit der 5x2 Meter Box für die Rennen im DTU Hoheitsgebiet sind eine Ohrfeige für alle guten Radfahrer und verzerren die bisherigen Verhältnisse völlig. Ich für meinen Teil denke nicht, dass die verkleinerte Box auf den kurzen Strecken eingehalten wird. Was hat das mit Triathlon zu tun? Für mich hat das alles nicht viel mit Triathlon zu tun und kann der Anfang vom Ende sein. Ich sehe die Grundfesten des Sports erschüttert: die Faszination des einsamen Kampfes mit sich, gegen die Uhr und seine Umgebung geht verloren. Im Ziel kann man nicht mehr behaupten die Strecke auf sich alleine gestellt hinter sich gebracht zu haben.“ Stefan Holzner hat das Jahr mit einem Paukenschlag eingeläutet, nachdem er überraschend den Opel IRONMAN Germany Triathlon gewonnen hat. Auch danach und im Vorfeld in den Rennen sind gute Erfolge gegen die deutsche Hawaii Armada verbucht worden. Er spricht sich klar gegen die Änderungen aus. Stefan Holzner: Die Regeländerung finde ich natürlich total für die Katz. Wenn das jetzt jedes Jahr verkürzt wird, sind wir in spätestens 3 Jahren am Hinterrad. Eigentlich sollte man diese Veranstaltungen boykottieren, ich kann nur hoffen, dass meine bis jetzt ausgewählten Kurz- bzw. Mitteldistanzen wie Buschhütten oder Bonn dem Ursprung treu bleiben. Timo Bracht hat beim IRONMAN Hawaii 2003 unangenehme Erfahrungen mit der neuen Stagger rule gemacht und wurde disqualifiziert. Wenige Wochen später hat er allen ein Schnippchen geschlagen und den IRONMAN Florida gewonnen. Er bedauert die grundsätzlichen Änderungen und empfindet die Abweichungen vom ursprünglichen Sport als zu stark. Timo Bracht: „ Ich bin beim Quelle Challenge Roth seit 1995 als Zuschauer dabei und habe mir immer gewünscht, so eine Wahnsinnsleistung im Kampf des Einzelnen gegen sich selbst erbringen zu können. 2000 habe ich meine erste Langdistanz beim IRONMAN Europe an dieser Stelle gemacht und konnte auch im Folgejahr dort glücklich finishen. Nachhaltig ist mir in diesen Rennen in Erinnerung geblieben, wie sauber die deutschen Pros fahren und ich ziehe bei Betrachtung der Rennszene noch immer meinen Hut vor Leuten wie Markus Forster und Stefan Holzner. Ich möchte die nächsten 3-6 Jahre mein Leben als Triathlonprofi gestalten – mit allem drum und dran inklusive Versicherung als Profisportler und den richtigen Sponsoren im Rücken. Da habe ich herzlich wenig Interesse an den Wettbewerb verzerrende Regeländerungen und dergleichen. Die Regeländerungen sind sowohl bei der WTC für IRONMAN Rennen in den USA und den DTU-Rennen auf den kurzen Strecken völlig falsche Signale. Ich fühle mich frappierend an die Diskussionen 1993 und 1994 in den Magazinen erinnert, wo es um die Einführung des „Draftathlons“ durch die ITU ging. Noch immer ein fataler Fehltritt, der für Stagnation und Rückschritt sorgt. Zudem sollten sich die Verantwortlichen bei Außenstehenden und Sponsoren umhören, die völlig irritiert sind, wenn diese Diskussionen der Rennen in der Öffentlichkeit geführt werden oder sogar in das öffentlich-rechtliche Fernsehprogramm finden. Scheinbar kann man nur so die passenden Leute wachrütteln, da sich dann die Geldgeber regen und irritiert und konstatiert nachhaken, was das für ein sonderbare Sportart sei. Beim diesjährigen IRONMAN Florida haben sich neben vielen anderen Athleten auch Profis, wie Paula Newby-Frazer gegen die neue WTC-Regel und knallharte Einhaltung der bestehenden Paragraphen ausgesprochen. Darüber hinaus werden dort Erhöhungen des Abstandes bei den Profis auf 15-20 Meter eingefordert. Sicher kann eine am Limit fahrende Gruppe auch bei einem IRONMAN spannend sein - sicher und unbefreit fahren kann man aber bestimmt nur ganz vorne. Wie unsinnig diese Überlegungen manchmal sind, zeigte sich in Flordia, wo die Stagger rule mitten in der Stadt bei nicht komplett für den öffentlichen Verkehr gesperrten Straßen gleich mit den passenden Ausnahmeregelungen bedacht wurde. Da stellt sich bei Betrachtung der Kurztriathlonszene, die in Deutschland das Rückgrat des nationalen Triathlonbewusstseins darstellt und das Geld in die Kassen des Verbands schwemmt die Frage, wie man bei Gruppen mit 5x2 Metern Abstand unter den einzelnen Fahrern Strecken genehmigt bekommen möchte? Das sind doch für die Behörden und die Polizei geschlossene Gruppen, besonders wenn man mit Sicherheit davon ausgehen kann, dass die Abstände nicht eingehalten werden. Wo sollten auf einmal die einsatzfreudigen Kampfrichter herkommen? Daher gilt für mich: Wiederherstellung der alten Regelung bei DTU und WTC und sogar Ausweitung der Abstände bei der WTC. Alles andere ist Unsinn!“ Stimmen aus den Verbänden und der Veranstalter Rolf Kather (Vorsitzender im Hessischen Triathlon Verband): „ Aufgrund der notwendigen Angleichung der Sportordnung auf Internationale Standards, musste die gesamte Sportordnung der DTU modifiziert werden. Darunter fiel auch die Änderung der Windschattenregel, hier besonders die Verkleinerung der Größe der Windschattenbox. Der HTV sieht die neue Windschattenregel als geeignetes Mittel, um vor allem auf flachen Sprintstrecken im Triathlon und Duathlon für eine Entzerrung der Rennsituation zu sorgen. Weiterhin ist somit den Athleten gedient die so, durch eine nicht änderbare Topographie, nicht mehr so stark gefährdet sind disqualifiziert zu werden. Die neue Regel stellt natürlich eine neue Herausforderung an alle Beteiligten dar, ebenso für die Kampfrichter, wie für die Athleten. Der HTV ist sich sicher, dass die Kampfrichter in Hessen und in den anderen Bundesländer diese Regel mit viel Fachverstand und Fingerspitzengefühl umsetzen werden. Wie bei der alten Windschattregel steht und fällt die Umsetzung der neuen Regel natürlich mit dem Wettkampfverhalten der Athleten,wenn sich alle an das Reglement halten und einen fairen saubern Wettkampf bestreiten, sieht der Hessische Triathlon Verband keine Probleme aufkommen.“ Herbert Walchshöfer (Veranstalter Quelle Challenge Roth): „Weder die neue WTC-Regelung noch die aktuellen DTU-Kriterien zum Windschattenfahren tangieren den Quelle Challenge Roth, gleichwohl haben wir dazu im Interesse der betroffenen Athletinnen und Athleten eine Meinung. Nach wie vor gilt im Triathlonsport die allgemein verbreitete Meinung, dass Windschattenfahren nicht mit dem Geist der Sportart vereinbar ist. Kurt Denk (Präsident Opel IRONMAN Germany Triathlon): „ Ich habe selten soviel theoretischen Unsinn auf einmal vor Augen gesehen. Wer innerhalb der Funktionärsschichten glaubt mit immer neuen Regelungen dem Sport dienen zu können sollte zuerst einen Kurs in effektiver Sportvermarktung belegen. Das was hier vorgeschlagen wird zielt total in das sportliche und vermarktungsstrategische Nichts! In unseren Rennen (z.B. Opel IRONMAN GERMANY Triathlon) wird es solchen "Kunstkäse" nicht geben.“ Kai Walter (Renndirektor Opel IRONMAN Germany Triathlon): „ Auch ich denke, dass die Windschattenregel bleiben sollte wie sie ist - es ist ein Triathlon und jeder kämpft individuell. Wir haben gezeigt, dass man ein großes Rennen "handeln" kann. Die Regel für die IRONMAN Rennen in den USA halte ich für gewöhnungsbedüftig. Stimmen vom Team 3athlon.de Hurra, es lebe der Draftathlon Die falsche Entwicklung Demokratie gegen das Volk - ist Demokratie gegen die Basis Holger Spiegel: „Die aktuelle Regeländerung ist nur ein weiterer Schritt in die Richtung, die, zumindest von den internationalen Gremien schon vor etwa 10 Jahren eingeschlagen wurde. Damals ging es um die Eingliederung des Sportes ins olympische Programm und wurde von den Funktionären als, für dieses Unterfangen notwendige Voraussetzung artikuliert. Diese Regelveränderung verlagert die Gewichtung der einzelnen Disziplinen und erweitert den Rahmen der taktischen Varianten bei Wettkämpfen um die Teamkomponente. Durch Drafting Freigabe werden so z.B. "Wasserträgerdienste" im den Teildisziplinen Schwimmen und Rad denkbar, wie man sie auch vom Radsport kennt. Dadurch kann es zu völlig anderen Rennverläufen kommen, als man es vom im Grunde eher langweiligen Triathlonsport gewohnt ist. Langweiliger, oder unattraktiver wird der Sport dadurch sicher nicht. Wenn man es genau nimmt, gibt es aber schon seit Jahren nur noch ganz wenige Wettkämpfe, deren Realität mit diesem Ideal vereinbar ist. Bei der Mehrzahl der Kurzdistanzen, egal, ob wir uns auf Regionalliga, oder Bundesligalevel bewegen, und auf den meisten Langdistanzen leider auch, wird gelutscht was die Kampfrichter hergeben, und nicht nur von ein paar schwarzen Schafen sondern von vielen. Das ist zum Teil der Streckenführung, zum Teil dem Teilnehmeraufkommen, zum Teil schludrigen Kampfrichtern und leider auch zum großen Teil der Ignoranz und dem verbissenen Ehrgeiz der Athleten zuzuschreiben, die sich einfach nicht am Riemen reißen können. Wenn nun die Entwicklung in Richtung Drafting weitergeht ist das höchstens ein weiterer schmerzlicher Abschied von einem Ideal, denn die Realität sieht schon lange so aus, und wenn es bald heißt "Drafting Frei" auf allen Strecken, dann passen Regeln und Realität wieder zusammen. Ich werde dann nicht mehr dabei sein, bei diesen Rennen, aber das tut mir nicht weh, denn es wird weiter Rennen geben bei denen ich noch den alten Spirit finden werde und ob die dann Triathlon heißen, oder sonstwie ist mir ganz egal.“ Kai Baumgartner: „ Ich bin über die erneute Aufweichung der Regel nicht glücklich, sehe aber eine grundsätzliche Handlungsnotwendigkeit der Verbände. Wenn die Entwicklung mit dieser Progression genauso weiter voranschreitet wird wohl in 2-5 Jahren das windschattenfreie Rennen allenfalls einzelnen Langdistanzrennen oder Serien vorbehalten sein. Mit der Angleichung an das ITU-Regelwerk werden Defizite im Kampfrichterwesen und auch in der Moral jedes einzelnen Athleten falsch aufgearbeitet. Pragmatisch gesehen, ist es wohl eine praktikable und ökonomische Lösung, die gängige Praxis und Regelwerk auf Deckung bringen. Ich erwarte für 2004 reale Abstände von 3x1,5 bis 4x2 Metern, die auch auf Seiten der Veranstalter für Kopfzerbrechen sorgen werden. Triathleten sind nicht ohne weiteres in der Lage so enge Rennen unfallfrei auf dem Rad zu fahren und Ordnungsamt und Polizei dürften Probleme bei der Genehmigung der Radstrecken bereiten: Für den Außenstehenden ist kaum mehr eine Trennung zwischen vollgesperrte Streckenführungen benötigende Massenpulks und halbwegs regelgerecht fahrenden Triathleten sichtbar. Wer soll diese Rennen dann noch in der bisherigen Quantität und Qualität in Deutschland genehmigen? Oder fahren wir zukünftig alle über Kopfsteinpflaster rund um das nächste Einkaufszentrum? Als abschließendes Fazit verändert sich - Evolution hin oder her - der Charakter der Sportart vor allem für die Basis der Hobbyathleten. Triathlon ist auch das Einzelzeitfahren auf dem Rad – die geplanten Änderungen verzerren das Anforderungsprofil existenziell und gefährden die attraktive Streckenauswahl der Veranstalter. Daher unterstütze ich eine Petition für die Beibehaltung der alten Abstände und schärfere Regelauslegung, werde aber in den Rennen das aktuelle Regelwerk der DTU einhalten.“ (Team 3athlon.de) Links zum Thema Draftathlon.com: Die Petition „10x3...“ (01.02.04) |
29.02. Faris al Sultan talks 29.02. Ironman Malaysia (Upd.) 27.02. Vorschau IM Malaysia 26.02. Ötzi Alpin Marathlon 26.02. DM Jugend Schleswig 25.02. Bonn Triathlon fast voll 25.02. Quelle Challenge Roth 25.02. Ozeanien Champions 24.02. Interview Brett Sutton 23.02. Kurznachrichten 23.02. Newsletter #82 22.02. Das Fazit: 10x3 bleibt 21.02. DTU sagt: 10x3 bleibt 21.02. Magali Di Marco Messmer 20.02. Belinda Halloran talks 20.02. Powerbar ProteinPlus 19.02. Interview - N. Badmann 18.02. Das große Buch Triathlon 18.02. Leipziger City Man 18.02. Run: Holsten City Man 17.02. Sigrid Lang talks II 17.02. Sigrid Lang talks I 16.02. 3 Fragen - T.Hellriegel 15.02. Accenture Triathlon 15.02. Kurznachrichten 12.02. Gegen den Schatten 11.02. ITU Weltcup Honolulu 11.02. Fotos Wintertriathlon 10.02. Asics / L.Bowden 10.02. Lisa Bentley talks 09.02. Normanns Diary 09.02. Stadler 3athlet 2003 09.02. 500x Draftathlon.com 08.02. Duathlon Herzebrock 08.02. ITU Wintertriathlon 08.02. XTERRA Europa Tour 05.02. DeBoom in Frankfurt 04.02. Baue dein Herz auf 04.02. Wintertri Oberstaufen 02.02. Newsletter #81 01.02. Meinung: 10x3 statt 5x2? |
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